Schützenverein Hope e.V.

Unser Wappen, vom 05.02.1966

 

Veränderungen im Schützenverein Hope e.V.

 

01.03.1953 Beschluss zum Kauf eines Hutes

21.04.1956 Anschaffen einer Schützenjacke

19.01.1963 Kauf der ersten Fahne. (in Mellendorf).

 

05.02.1966 Aufnahme von Jugendlichen ab 16 Jahren

27.06.1970 Aufnahme von weiblichen Mitgliedern

08.04.1972 Aufnahme von Kindern ab 10 Jahren

16.17.+18.04.1974  50 Jahre Schützenverein Hope (Vereinsjubiläum)

08.08.1974 Eintrag ins Vereinsregister, Amtsgericht Walsrode. Nr.215

31.05.1975 Beschluss zum Bau eines Luftgewehrschießstand, in der Alten Schule

03.04.1980 10 Jahre Damen im Schützenverein Hope e.V.

18.+19.07.1992 Dorfgemeinschaftsfest

13.08.1995 Hoper Schützendamen, 25 Jahre

27.04.1996 Theaterabend/Modenschau

30.04.1997 Maibaum

05.07.1997 Steinofenfest in Hope

08.+ 14.08-15.08.1999, 75 Jahre Schützenverein Hope e.V.

Mitte 2006  Fertigstellung des Neues Dorfgemeinschaftshauses, Einzug der Schützen und Feuerwehr

30.04.2016 Einweihung eines Neues nun wieder Richtigen Maibaumständers

13.08.2016 DGH-Fest mit Schützenessen zum 10-Jährigem bestehen des Hauses

 

Die Vorsitzenden des Schützenvereins Hope e.V.

 

bis zum 07 März 1950 Willi Prüser

bis zum 10 Januar 1953 Richard Gerberling

bis zum 17 November 1954 Werner Ebers

bis zum 31 Oktober 1959 Hans Joachim Ostermann

bis zum 24 Januar 1970 Heinrich Brockmann

bis zum 24.Januar.1987 Walter Günther

bis zum 19.Januar 1991 Axel Wehberg

bis zum 20 Januar 1995 Hans Joachim Heinrich

bis zum September 2014 Herbert Nikutta

Aktuell René Twarkowski

 

Aus der Zeit von 1924 bis heute

 

Der Schützenverein Hope e.V. wurde 1924 gegründet, leider gibt es aus dieser Zeit keine Protokolle, oder ähnliche Schriftstücke, in dem man etwas über unsern Verein nachlesen könnte.

Das erste Protokoll das vorhanden ist, trägt das Datum aus der Zeit 07 März 1950, Tagesordnungspunkt Festlegung des Schützenfest, am 02+03 Juli 1950. Es sollte ein Zelt aufgestellt werden von der Größe 12m x 20m. Schon in dieser Zeit gab es ein Ordnerdienst, es wurde Radecke , Schünhoff, Bauermeister und Schützenbruder Huck benannt. Zum Essen gab es damals eine kalte Platte, sowie Musik von der Kapelle Wunstorf. Schützenbruder Prüser war bis jetzt 1. Vorsitzender, Richard Gerberding wurde als neuer 1. Vorsitzender gewählt, ebenfalls 1.Schriftführer Eckers, 1. Kassierer Gustav Hoffmeister und der 2. Vorsitzende Dieter Poppe. Ende der Versammlung 23:00 Uhr.

Am 03. Februar 1951 wurde zur Jahreshauptversammlung geladen. Der Beitrag wurde auf 1,00 DM monatlich festgelegt. Festlegung des Tanzbandes (Eintrittspreis) pro Tag 1,00 DM. An beiden Tagen 1,50 DM. Königsschießen am 24.06.1951 bei Heidelberg, Satzgeld 1,00 DM. Pokalschießen 0,10 Pfennig. Für Kinder 0,20 Pfennige, 4 Schuss. Der Schützenkönig erhält 80,00 DM vom Verein es gab auch Frühstück. Wer das Königsfrühstück mitmachen wollte, musste sich beim Königsschießen dafür eintragen, Kosten des Frühstücks 2,50 DM.

Am 06. Juni 1951 wurde Schünhoff Junior bei der Versammlung aufgenommen. Auch ein Erntefest wurde vorgeschlagen, es sollte am 15+16.09. 1951 bei Hoyer gefeiert werden.

05. April 1952 der Eintrittspreis fürs SchützenfestMännlich 1,50 DM und Weiblich 1,00 DM festgelegt. Die Beköstigung der Kapelle zum Schützenfest musste Schützenbruder Meier übernehmen. Das Mittagessen kostete 3,00 DM. Schützenbruder Heidelberg hat vor dem versammelten Verein seinen Austritt erklärt.

1952 heiratet Schützenbruder Brockmann unter der Führung von Schützenbruder Ebers wurde sich am Spritzenhaus getroffen, Abmarsch war um 20:45 Uhr.

Auch das gab es. Der Schützenbruder Knoops wurde durch seinen fleißigen Einsatz beim Zeltschmücken, mit einem Applaus geehrt.

Am 10.01.1953 wurde Werner Ebers 1. Vorsitzender, Hans Joachim Ostermann 2.Vorsitzender, Schriftführer Walter Günther und Rechnungsführer Siegfried Worps. Der Schützenbruder G. Hoffmeister Senior wurde zum Ehrenmitglied erhoben. Gustav Hoffmeister Junior wurde ab sofort neuer Schießsportleiter. Die nächste Versammlung findet am 28.02.1953 statt, 14 Tage nach dem Schützenball beim Schützenbruder und Gastwirt Nonnen um 20:00 Uhr. Es wurde vom 1. Vorsitzenden gebeten Vorschläge zur Verbesserung des Schützenverein Hope mit zu bringen.

Bei der Versammlung am 01. März 1953 wurde beschlossen das Ehrenmitglieder ihren Beitrag wieder zu bezahlen haben. Außerdem beschloss man, dass  ein einheitlicher Hut zum nächsten Schützenfest zugelegt wird.

Schützenbruder Wolfgang Henning gab seinen Posten als Schützenhauptmann ab. Gustav Hoffmeister Junior wurde 100 % als neuer Hauptmann gewählt. Neuaufnahme Walter Ottermann und Erich Semmler.

Beschluss der Versammlung vom 14. April 1953 am 1. Pfingsttag einen Bunten Abend zu veranstalten. Die Gestaltung dieses Abends wird von den Schützenbrüdern H. Ebers, Walter Günther und H. Mothes ausgeführt. Außerdem mussten alle Schützenbrüder durch einen Beschluss 1,00 DM zahlen. Zum Schluss der Versammlung wurde beschlossen, dass am 03.05.1953 ein Pokalschießen beim Schützenbruder Peter Nonnen durch geführt wird. Gegen 22:00 Uhr wurde die Versammlung geschlossen.

Am 13. Juni 1953 wurde bei einer Versammlung beschlossen:

Punkt 1. wer ohne Grund am Königsschießen fernbleibt, muss eine Strafe von 5,00 DM zahlen.

Punkt 2.  Bau eines eigenen Schießstandes. Der Vorschlag kam von Schützenbruder Knoop. Der Antrag wurde abgelehnt. Grund der Ablehnung war die Haftbarkeit.

Am 18. Juli hatte der Schützenverein ein Barvermögen von 185,90 DM und Außenstände von 250,00 DM. Das Erntefest soll dieses Jahr bei Peter Nonnen stattfinden, dafür bekommt Fritz Meyer nächstes Jahr das Schützen und Erntefest.

Das Erntefest soll am 04. Oktober  stattfinden, mit für den Ernteumzug, geschmückten und gestalteten Wagen von der Hoper Bauernschaft. Gleichzeitig wird ein zerlegter Hammel ausgeschossen. Beginn des Erntefestes ab 14:00 Uhr, Eintrittspreis 1,50 DM. Es spielt die Kapelle Wunstorf. Bei der Abrechnung des Erntefestes verbleiben dem Verein ein Überschuss von 35,75 DM.

23. Oktober Beschluss der Versammlung zum Schützenball, am 30 Februar bei P. Nonnen. Die Kapelle Wunstorf soll umsonst spielen. Die Versammlung beschließt am 1. Dezember nochmals ein Preisschießen stattfinden zu lassen. Der Schützenverein gibt aus der Kasse 50,00 DM dazu.

 

Jahreshauptversammlung am 05. Januar 1954 Kassenprüfer sind Wolfgang Henning und Heinrich Brockmann Junior. Die Kasse wurde für richtig befunden und um Entlastung gebeten. Bei der Neuwahl des Vorstandes ergab es sich, dass der Gesamte Vorstand zu 100% wieder gewählt wurde. Die Vorstandsmitglieder nahmen die Wahl an. Der Monatliche Beitrag wurde von 1,00 DM auf 0,50 DM herabgesetzt.

Es kam die Frage über den kommenden Schützenball auf. So wurde beschlossen den Schützenball an einem Samstag zu feiern. Der Verein erklärt sich damit einverstanden einen gewissen Beitrag durch eine Umlage aufzubringen, und den Rest für die Kapelle aus der Kasse zu nehmen. Nach langer Diskussion kam der Verein zu dem Beschluss, doch den Schützenball an einem Freitag abzuhalten und die Kapelle Wunstorf zu nehmen, die dann ohne Bezahlung spielen würde.

 

Außerordentliche Versammlung am 17 November 1954

Beginn 14:00 Uhr

Anwesende Mitglieder: 21

Der 1. Vorsitzende Hans Ebers hat sich mit sofortiger Wirkung aus dem Vorstand zurückgezogen.

Es wurden Neuwahlen beschlossen.

1 . Vorschlag für den 1. Vorsitzenden sind: Schützenbruder Otto Grünhagen und Wolfgang Henning.

Nach der Abstimmung lehnten beide Schützenbrüder den Posten ab.

Weiter wurden vorgeschlagen: Schützenbruder Achim Ostermann und Heinrich Brockmann Junior.

Auch von diesen Schützenbrüdern wurde die Wahl abgelehnt.

Nach nochmaliger Wahl nahm der Schützenbruder Joachim die Wahl des 1. Vorsitzenden an.

Schützenbruder Heinrich Schünhoff wurde zum 2. Vorsitzenden gewählt und nahm an.

Schützenbruder Walter Günther trat als Schriftführer zurück.

Schützenbruder Peter Nonnen wurde einstimmig zum neuen Schriftführer gewählt.

Der Schützenbruder Worbs musste die säumigen Beitragsgelder im Auftrag der Vereins einholen.

 

Man entschied sich am 08.01.1955 zum einem Vereinslokal. Zur Debatte standen: das Vereinsheim unter den Eichen und das Gasthaus Meyer.

Anwesend waren 13 Schützenmitglieder, 9 davon stimmten für das Vereinsheim unter den Eichen und 4 Mitglieder waren für das Gasthaus Meyer.

Unteranderem wurde der Kassierer mit Willi Prüser neu und einstimmig besetzt.

Es soll ein neue Gewehr angeschafft werden.

 

Bei der Versammlung am 12.03.1955  wurde der Schützenball besprochen der eine Minus von 24,64 DM bracht. Die Anschaffung des Gewehres wurde nicht weiter besprochen. Eine Harzfahrt sollte am 24.07.1955 stattfinden.

 

Am 18.05.1955 wurde beschlossen das der Schützenbruder Wolter Ottermann zum Waffenwart ernannt werden sollte.

Der Bus für die Harz fahrt wurde bestellt. Die 48 Personen die an der Harzfahrt Teilnahmen freuten sich.

Man beschloss ein neues Gewehr zu kaufen eine Umlage wurde erhoben und die Schützen die Am Königsschießen teilgenommen hatten mussten ihre 5,00 DM bezahlen. Desweitern wurde eine weiter Hemmschwelle abgeschafft, die Aufnahme von neuen Mitgliedern sollte nicht mehr in geheimer Wahl stattfinden.

 

Am 13.08.1955 wurde der Monatsbeitrag von 0,50 DM auf 1.00 Dam erhöht. Die Umlage zum Kauf des Gewehres war am Laufen. Zur nächsten Versammlung sollte es eine Änderung in der Satzung geben.

Es wurde bei der Versammlung am 17.09.1955 beschlossen, dass sich die Schützenbrüder Horst und Jochen Schneider, sowie der Schützenbruder Malinowski sich um den Zelt aufbau kümmern sollten. Ein Hammel wurde vom Schützenbruder H. Schünhoff gekauft und bei Lissner geschlachtet. Die Satzung wurde von Punkt 10 wurde so geändert, das jede Versammlung beschlussfähig ist.

Die Erntekrone sollte bei Heinrich Brockmann gebunden werden. Peter Nonnen wurde die Aufgabe gestellt, den Verein ins Vereinsregister eintragen zu lassen.

Außerdem sollte in den Deutschen Schützenbund eingetreten werden.

Der Schützenball wurde auf den 07.01.1956 gelegt, die Musiker sollen nach Erfragung 25,00 – 30,00 DM  bekommen. Das Essen war in diesem Jahr: Suppe, Kottelet, Gemüse und Nachtisch. Die Kosten für das Essen waren 2,50 DM.

Es wurde angeregt eine Uniform zu beschaffen.

Bei dem Pokalschiesen das am 26.10.1955 stattfinden sollen die 5 Besten Schützen Ausgezeichnet werden, diese Aufgabe übernimmt der SchützenbruderEbers.

Die Musiker wurden am 24.10.1955 wegen des Preises befragt.

Kostenvoranschläge gab es am 26.10.1955 von 2 Firmen.

 

Die Jahreshauptversammlung am 22.01.1956 findet im Vereinslokal Unter den Eichen statt.

Der gesamte Vorstand: 1. Vorsitzender H.J. Ostermann, 2. Vorsitzender H. Schünhoff  Junior, Kassierer Willi Prüser Junior und Schriftführer Peter Nonnen wurden einstimmig gewählt.

Die Kapelle Wunstorf hatte keine Zeit auf dem Schützenball zu Spielen. Eine Schützengruppe sollte zum 21.Mai1956 des Esseler Jubiläum gemeldet werden.

Die Schützenröcke wurden in Auftrag gegeben und werden am 19.04.1956 geliefert.

 

Bei der Versammlung am 21.04.1956 wurde der Schützenbruder Erich Lampert mit 49 Ringen zum Schützenkönig gekürt, die Kapelle Ottermann spielte ausgezeichnet. Erstmals war der Schützenverein in einheitlicher Uniform dabei.

 

Auf der Versammlung am 26.05.1956 wurde beschlossen das der Beitrag Viertel Jährlich eingezahlt werden und innerhalb eines halben Jahres jeder eine Uniform mit einem Hut haben muss. Ehrenmitglieder zahlen Jährlich 1,65 DM, dieses ist der Beitrag, den der Deutsche Schützenbund erhebt. Beim verlesen des Kassenberichtes wurde ein Überschuss von 111,75 DM berichtet.

 

Wären er Versammlung am 07.09.1957 macht der Vorstand sich Gedanken darüber einen Kleinkaliberstand zu bauen. Es sollte eine Zeichnung vor 50,00 DM in Auftrag gegeben werden.

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 31.10.1959 wurde Heinrich Brockmann zum 1. Vorsitzenden gewählt.

 

Am 07.08.1960 wurden mit 25 Schützenbrüder und Schwestern am Leineringball teil genommen. Bei der Mitgliederversammlung am 12.11.1960 wurde zum Silvesterball eingeladen, hierbei wurde ein Unkostenbeitrag von 1,00 DM erhoben und es war Pflicht eine Kappe mit zubringen. Das ausschmücken das Saales musste der Wirt machen.

Geschossen wurde in der Zeit alle 14 Tage einmal.

 

Am 07.04.1961 wurde beschlossen zum 1 April 1,00 DM Schießbeitrag zu kassieren, diese wurde  Vierteljährlich eingezogen also 4,00 DM im Vierteljahr. Bei der Versammlung wurde er 1. Vorsitzende Heinrich Brockmann aus beruflichen Gründen beurlaubt.

 

So wurde die Versammlung am 06.01.1962 beschlossen das Mitglieder die aus dem Ort ziehen im Verein bleiben dürfen, haben aber keinen Anspruch mehr auf Königwürde und Königsscheibe.

Am 16.06.1962 beginnt die Mitgliederversammlung um 20.00 Uhr anwesend waren 13 Mitglieder. Es wurde beschlossen das nicht an dem Schießen vom Leinering teilgenommen wird, da erst ein neues Gewehr gekauft werden soll.

 

Bei der Jahreshauptversammlung am 19.01.1963 wurde beim Kassenbericht bekannt geben das 1708,72 DM  an Ausgaben und 3009,26 DM waren und ein Bestand von 1300,54 DM da ist. Die Kasse ist in Ordnung, dem Vorstand wurde Entlastung erteilt. Unter Punkt 7 der Tagesordnung steht der Kauf einer Fahne. Es wurde beschlossen dass für 1000,00 DM in Mellendorf mit dem Motiv Ostermanneiche eine Fahne gekauft wird.

 

Am 19.01.1963 wurde dann die neue Fahne gekauft und am 07.07.1963 beim Kreisschützenfest in Walsrode getauft.

 

An der Mitgliederversammlung vom 22.06.1963 spendete der Schießwart Hans Joachim Ostermann und der 1.Vorsitzende Heinrich Brockmann 50,00 DM für die neue Büchse.

Der Fahnenträger, wie auch Hans Mothes 10,00 DM.

 

Bei der Generalversammlung am 11.01.1964 wurde unter Punkt verschiedenes beschlossen das während des Sommers Holz geschlagen wird um im Winter den Saal zu heizen.

1964 wurde der Schützenverein Hope e.V. in der Klasse C Kreismeister, es wurde ein Monatsschießen beschlossen, mit Jahresbesten.

Der 1. Vorsitzende bekam Goldene geflochtene Schulterstücke.

 

Bei der Mitgliederversammlung am 28.06.1964 bekommt Dieter Dannenbrink zu seiner Hochzeit vom Verein ein Bügeleisen.

Der Kinderkönig bekommt eine Plakette und der 1. Vorsitzende gibt einen Bericht über das Leineringschießen an dem der Schützenverein Hope e.V. teilgenommen hat ab.

 

Außerordentlich Versammlung am 06.01.1965

Der 1. Vorsitzende stellt fest dass die Versammlung beschlussfähig ist.

Es wird beschlossen das, dass Vereinslokal unter den Eichen gekündigt wird und ins Gasthaus am Bahnhof verleget wird. Es sind folgende Ausrüstungsgegenstände abzuholen: Bühne, Fahnenschrank, Gewehrschrank, 3 Tische, 3 Schießstände, 1 Schießgalgen, 1 Dreifachstecker, 3 Tischdecken und die Vereinspokale. Ende der Versammlung ist um 21:30 Uhr.

 

Auf der Jahreshauptversammlung am 30.01.1965 wurden die Schützenbrüder H.Brockmann, G.Adoms und H. Blank einstimmig zum Aktionsausschuss für den KK Stand gewählt.

 

Bei der Generalversammlung am 05.02.1966  wurde beschlossen das jetzt auch Jugentliche ab 16 Jahren aufgenommen werden können, diese benötigen aber erst ab dem 18 lebensjahr eine Uniform. Die Wahl des Hauptmannes wird zur Wahl auf Lebenszeit.

 

Am 28.06.1969 wurde beschlossen das Schützenfest am 26. + 27.06.1969 mit 2 Spruchbändern über der Straße die Besucher willkommen zu heißen. Der Festausschuss der gebildet wurde sollte Frauen fragen ob sie diese binden können.

Am 08.11.1969 hat man zum ersten Mal einen Schießwart aufgefordert einen Lehrgang zu machen , der Vorschlag kam vom Schützenbruder Hans-Jürgen Wernecke, gleichzeitig wurde das KK Übungsschießen angesprochen, es wurde als Punkt auf die Tagesordnung der Generalversammlung gelegt.

 

Auf der Generalversammlung am 24.01.1970 stehen Wahlen auf der Tagesordnung. Hier wurde Walter Günther zum 1. Vorsitzenden mit 18 ja und 6 nein Stimmen gewählt.

Bruno Hahn wurde Schießsportleiter.

 

Bei der  Vorstandsitzung am 04.03.1970 wurde gefragt ob man weibliche Schützen aufnehmen will.

An der Mitgliederversammlung wurde die mit 1 Enthaltung beschlossen.

So traten dann: Ilse Mothes, Giesela Günter, Gudrun Schmidt, I. Wernecke, Frieda Lübbecke, Anita Behrendt und Waltraut Dücker als erste Frauen  in den Schützenverein Hope e.V. ein.

 

An der Vorstandsitzung am 21.11.1973 würde das Jubiläum zum 50 Jährigen Bestehen des Schützenvereins geplant.

Das Jubiläums Schützenfest  wurde am 16. + 17. + 18.04.1974 mit vielen Gastvereinen und geladenen Gästen gefeiert.

Am 08.08.1974 wurde der Schützenverein Hope e.V.  im Amtsgericht Walsrode unter der Registernumm 215, Schützenverein Hope e.V. eingetragen.

Bei der Schützenfestabrechnung am 31.08.1974 wurde ein Überschuss von 1561,64 DM bekannt gegeben.

 

Bei der Vorstandssitzung am 03.02.1975 bei Elling wurde eine Änderung der Satzung vorgenommen in der jetzt auch passive Mitglieder aufgenommen werden können.

An der Sitzung am 23.05.1975 in der Hoper Schule wurde unter Punkt 1 Schießstandbau einstimmig beschlossen einen neuen Schießstand für Luftdruckwaffen zu bauen.

Die Mitglieder wurden am 31.05.1975 im Gasthaus Elling darüber Informiert, der Bau soll ca. 8000 DM kosten, dies wird durch Spenden und Gemeindegelder Finanziert.

Es wird hierfür auch ein Bauausschuß mit Walter Günter und Harm-Jürgen Wernicke, Günter Runge und Wilfried Kellner gegründet.

Gastwirt Reimann stellt die Frage ob er ein Erntefest aufstellen könnte. Es wurde mit 23 ja und 1 Enthaltung zugestimmt.

So wurde in der Zeit durch freiwillige Arbeiten und Aufrufe weiter mit zu Arbeiten der Schießstand, das erste eigene Domizil für den Schützenverein fertig gestellt.

Am 116.05.1976 sollte die Einweihung gefeiert werden. Es wurde eine Königsscheibe und die erst und  bis 2013 auch die einzige Bürgerscheibe geschossen.

 

Einladung aus dem Jahre 1976 vom Schützenverein Hope e.V. vom 26.04.1976

 

Am 16.05.1976 wird der Schützenverein Hope e.V. den neuen Schießstand sowie den Kinderspielplatz auf dem Gelände der Ehemaligen Volksschule Einweihen.

 

Hierzu möchten wir Sie zum „ Tag der offenen Tür „ herzlich einladen.

 

 

 

Tagesablauf

 

10:00 Uhr  Treffen der Schützen am Schießstand

10:15 Uhr  Um Marsch durch Hope

11:00 Uhr  Eröffnung der Schießanlage und des Kinderspielplatzes

11:30 Uhr  Besichtigung der Anlage

13:00 Uhr Ausschießen einer Bürger- und Schützenscheibe

18:30 Uhr  Auszeichnung der Tageskönige

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

 

Mit Schützengruß   Gez. 1. Vorsitzender  (Walter Günter)

 

Bei der Vorstandssitzung am 28.03.1977 bei Bernd Leineweber wird das erste Mal besprochen dass ein Osterfeuer in Hope stattfinden soll.

Das Osterfeuer finden am 1 Ostertag den 10.04.1977 auf dem Platz hinter dem Salz berg statt.

Am Samstag den 03.04.177 wurde sich um 09:30 Uhr getroffen um das Holz zu fahren. Die Verpflegung wurde durch Klaus Elling, mit Bratwurst, Brause und Cola gemacht. Werner Behrendt stiftete einen Grill. Es wurden noch Leute gesucht die beim Holz fahren helfen.

Die Fahrzeuge wurden von Heinrich Brockmann, H.J. Ostermann und G.Prasuhn bereitgestellt.

 

Zu der Zeit kostete eine Bratwurst 1.40 DM, ein Bier 1,00 DM, Brause und Co. 0,70 DM  und 1 Korn 0,50 DM.

Für das am Gründonnerstag 01.04.1977 stattfinden Eierschießen hat Werner Behrendt für den Verzehr Soleier und für das schießen Eier besorgt.

 

Am 19.04.1977 wurde von den Vorstandbeschlossen eine Ordensspange mit Orden aus zu schießen, um wieder mehr Leben in den Verein zu bringen. Gleichzeitig sollte ein Altes Gewehr sowie eine Erinnerung´s Medaille zum 1 Jährigen Schießstandbau ausgeschossen werden zu einem Startgeld von 1,50 DM.

 

 

1979 wurde das erste Mal in Hope ein schwarzer König ausgeschossen.

 

Am 24. November findet der erste Advendsbasar  in der Alten Schule und dem Feuerwehrgerätehaus statt.

Es wurden Gestecke und selbstgebasteltes ausgestellt und es wurde Glühwein, Kaffe und Kuchen für die Gäste ausgegeben.

Schießzeiten für Bogen

 

 

Im

Dorfgemeinschaftshaus

Hope

Montags ab 16:00 Uhr für Anfänger,

Mittwochs ab 16 Uhr für Fortgeschrittene und nach Absprache.

 

Weitere Termine & Zeiten sind jederzeit nach Absprache möglich

 

 

 

Kontakt:

 

Schützenverein Hope e.V.
Celler Weg 11
29690 Hope

 

René Twarkowski

Email: sv-hope@htp-tel.de

Telefon: 050736753705

Mobil:0172/5355034